Branchen / Praxen und Gesundheit
KI für Praxen und Gesundheitsbetriebe
In einer Praxis klingelt das Telefon genau dann, wenn drei Patienten am Empfang stehen, ein Rezept fertig gemacht werden muss und die Ärztin einen Befund besprechen will. Das Team am Empfang hält den Laden zusammen und kommt trotzdem nie hinterher. Dazu kommen Formulare, Abrechnung und die Frage, was man mit Patientendaten überhaupt darf.
Genau dort setze ich an. Die fünf Leistungen sind dieselben wie für jeden anderen Betrieb, sie werden nur an Ihre Praxisverwaltung, Ihre Terminplanung und Ihre Regeln angebunden. Patientendaten bleiben dabei im geschützten Bereich. Am Anfang steht ein Erstgespräch, in dem wir Ihren Praxisalltag durchgehen.
01Alltag
Kennen Sie das?
Wenn Sie hier zweimal nicken, lohnt sich das Weiterlesen.
Telefon zur Sprechzeit
Mehrere Anrufer gleichzeitig, das Wartezimmer voll, am Empfang zwei Hände. Wer nicht durchkommt, ruft noch dreimal an oder kommt unangemeldet vorbei.
Rezept- und Überweisungswünsche
Ein großer Teil der Anrufe ist derselbe Wunsch: Folgerezept, Überweisung, Bescheinigung. Jeder davon unterbricht, obwohl er nur aufgenommen und später abgearbeitet werden müsste.
Termine, die keiner absagt
Der Patient kommt nicht, der Platz bleibt leer, und die Warteliste hätte ihn gern gehabt. Erinnern kostet Zeit, die niemand hat.
Formulare und Bürokratie
Bescheinigungen, Anträge, Arztbriefe, Dokumentation. Vieles ist Routine mit immer gleichen Textbausteinen, und trotzdem sitzt jemand abends noch daran.
Wissen, das nur die Erfahrene hat
Welche Ziffer, welcher Ablauf im Praxisprogramm, wie der Hygieneplan geht, was der Chef bei welcher Anfrage will. Neue Kolleginnen fragen, erfahrene werden unterbrochen.
Datenschutz bei jeder Idee
Jede Verbesserung stößt auf dieselbe Frage: Darf ich das mit Patientendaten? Ohne klare Antwort bleibt alles beim Alten.
02Leistungen
Was KI in Ihrem Betrieb übernimmt
Dieselben fünf Leistungen wie überall, übersetzt in Ihren Alltag.
Telefon, das mehrere Anrufer gleichzeitig annimmt
Der Assistent vergibt und verschiebt Termine, nimmt Rezept- und Überweisungswünsche mit allen nötigen Angaben auf und beantwortet Fragen zu Sprechzeiten und Anfahrt. Wer nach einem Notfall klingt, wird sofort zu einem Menschen durchgestellt oder an den Notruf verwiesen. Das Team telefoniert nur noch, wo es wirklich gebraucht wird.
Zum TelefonassistentenErinnerungen, Rezeptlisten und ein Chatbot für die Website
Terminerinnerungen und Einladungen zur Vorsorge gehen automatisch raus. Rezeptwünsche landen als Liste im Praxisprogramm oder als strukturierte Übergabe, statt auf Zetteln. Ein Chatbot auf der Website beantwortet Fragen zu Öffnungszeiten, Formularen und Abläufen, ohne dass jemand ans Telefon muss.
Zur Prozess-AutomatisierungKI-Arbeitsbereich mit Praxiswissen für das ganze Team
Praxishandbuch, Hygieneplan, Abrechnungsregeln, Geräteanleitungen und Abläufe im geschützten Bereich. Die neue Kollegin fragt die KI statt die Praxismanagerin und bekommt die Antwort mit Quelle. Arztbriefe und Bescheinigungen entstehen als Entwurf aus Ihren Textbausteinen.
Zur Unternehmens-KIBilder für Website, Praxisflyer und Personalsuche
Motive für die Website, Aushänge im Wartezimmer und Stellenanzeigen entstehen per KI, in einem Stil, der zur Praxis passt. Ohne Fotoshooting und ohne dass Patienten oder Mitarbeitende abgebildet werden müssen.
Zu Bild und VideoSchnittstellen und Portale, wenn das Praxisprogramm nicht reicht
Wenn Terminsystem, Praxisverwaltung und Telefon nicht zusammenpassen, baue ich die Verbindung oder ein kleines Werkzeug für den einen Ablauf, den es fertig nicht gibt. Erst dann, wenn die vorhandenen Programme nachweislich nicht reichen.
Zur individuellen Software03Beispiel
Ein Tag mit KI
Beispielszenario, kein Kundenprojekt
Eine Hausarztpraxis mit zwei Ärztinnen und fünf Medizinischen Fachangestellten in einer Kleinstadt in Niedersachsen.
- 07:45
Die Leitung ist frei, obwohl alle anrufen
Zur Öffnung rufen viele gleichzeitig an. Der Telefonassistent nimmt alle Gespräche an, vergibt Termine und nimmt Rezeptwünsche auf. Am Empfang steht niemand mehr mit dem Hörer am Ohr, während Patienten warten.
- 09:30
Die Rezeptliste liegt bereit
Alle Rezept- und Überweisungswünsche vom Morgen stehen mit Name, Medikament und Rückrufnummer in einer Liste. Eine Fachangestellte arbeitet sie in einem Rutsch ab, die Ärztin zeichnet ab.
- 11:00
Ein Anruf, der nicht warten kann
Ein Anrufer schildert Atemnot. Der Assistent stellt sofort zum Empfang durch und weist auf den Notruf hin. Solche Gespräche gehören zu Menschen, das ist so eingerichtet.
- 12:30
Die neue Kollegin fragt die KI
Die neue Fachangestellte will wissen, wie die Praxis eine bestimmte Bescheinigung handhabt. Der KI-Arbeitsbereich antwortet aus dem Praxishandbuch, mit Verweis auf die Stelle. Niemand wird unterbrochen.
- 14:00
Erinnerungen für morgen sind raus
Alle Patienten mit Termin am nächsten Tag haben eine Erinnerung bekommen. Wer absagt, macht den Platz frei, und die Warteliste rückt nach.
- 16:00
Der Arztbrief als Entwurf
Aus den Textbausteinen der Praxis entsteht der Entwurf eines Überweisungsschreibens. Die Ärztin liest, ergänzt den Befund und gibt frei. Getippt hat sie nichts.
- 18:00
Feierabend, das Telefon bleibt besetzt
Nach der Sprechzeit nennt der Assistent die Öffnungszeiten, nimmt Terminwünsche auf und verweist bei Beschwerden an den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Morgen früh liegt alles sortiert bereit.
Der Betrieb ist ausgedacht. Die Abläufe sind genau so umsetzbar, mit Ihren Programmen und Ihren Regeln.
04Einstieg
Womit anfangen?
In fast jeder Praxis ist der erste Schritt das Telefon, weil dort der Druck am größten ist und die Wirkung sofort spürbar. Danach kommen meistens Erinnerungen und die Rezeptliste dazu, weil sie an dasselbe System andocken.
Am Anfang steht immer ein Erstgespräch. Dort klären wir, welches Praxisprogramm und welche Terminplanung Sie nutzen und wie die Anbindung aussehen kann. Ist danach noch unklar, wo es am meisten bringt, schaut der KI-Check zuerst auf die ganze Praxis. Mehr zum KI-Check.
05Ehrlich gesagt
Was Sie ehrlich wissen sollten
- Die KI gibt keine medizinische Auskunft. Sie nimmt auf, vergibt Termine und sortiert. Alles, was nach Beschwerde, Diagnose oder Notfall klingt, geht sofort an einen Menschen oder an den Notruf. Das ist so eingerichtet und wird vor dem Start mit Ihnen getestet.
- Patientendaten unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht. Deshalb laufen sie nur in geschützten Bereichen auf Servern in Europa, mit Auftragsverarbeitungsvertrag, und welche Anbieter beteiligt sind, legen wir vorher fest. Was Sie dabei berufsrechtlich beachten müssen, gehen wir gemeinsam durch, eine Rechtsberatung ist das nicht.
- Nicht jedes Praxisprogramm lässt sich anbinden. Wo keine Schnittstelle möglich ist, bekommt Ihr Team eine strukturierte Übergabe, etwa als Liste oder Nachricht. Ob eine Anbindung bei Ihnen geht, prüfe ich vor dem Start.
- Rezepte und Bescheinigungen stellt weiter die Ärztin oder der Arzt aus. Die KI nimmt den Wunsch auf und bereitet vor, sie entscheidet nicht.
- Am Empfang wird es leiser, nicht leer. Persönliche Gespräche, schwierige Patienten und alles, was Fingerspitzengefühl braucht, bleiben beim Team.
06Fragen
Häufige Fragen aus Ihrer Branche
Was Inhaber aus diesem Bereich vor dem ersten Schritt am häufigsten wissen wollen.
Förderung mitdenken
Digitalisierungsvorhaben wie diese können je nach Bundesland in der Regel gefördert werden. Was es nach aktuellem Stand bei Ihnen gibt, steht im Förderbereich.
Herausfinden, was in Ihrer Praxis sinnvoll ist
In einem kurzen Gespräch schauen wir auf Telefon, Termine und Abläufe. Unverbindlich, ohne Fachchinesisch.